Blog
26
02
2019

Kampfsport in Hamburg: Vor- und Nachteile der beliebtesten Kampfsportarten

Von Jordy 0

Wenn du bei Google den Begriff „Kampfsport Hamburg“ eingibst, bekommst du bei Google über eine Millionen Ergebnisse angezeigt. Das verdeutlicht, wie viele Möglichkeiten du hast, um als Hamburger Kampfsport zu lernen. Dabei kannst du aus einem umfangreichen Portfolio an verschiedenen Kampfsportarten wählen. Karate, Krav Maga, Thaiboxen, Brazilian Ju Jitsu, Judo, Ringen, Kickboxen und noch viele weitere Kampfsportarten. Die Liste lässt sich noch ewig fortführen. All diese Sportarten haben eine ganz unterschiedliche Bewegungsmuster und Trainingskonzepte und doch verbindet sie eine Gemeinsamkeit: Diese in Hamburg super beliebten Kampfsportarten haben nicht nur Vorteile, sondern durchaus auch negative Seiten. Gerade im Vergleich zu Ninjutsu, der variabelsten und nachhaltigsten Kampfsportart wird schnell deutlich, woran es bei den einzelnen Arten von Kampfsport fehlt.

Im Rahmen dieses Blogbeitrags möchte ich dir kurz die beliebtesten Arten von Kampfsport in Hamburg vorstellen und auf ihre Nachteile im Vergleich zu Ninjutsu eingehen. Außerdem möchte ich dir zeigen, warum auch du vom Ninjutsu profitieren kannst.

 

Übersicht über die beliebtesten Arten von Kampfsport in Hamburg

Erstens: Brazilian Ju-Jutsu

Das Brazilian Ju-Jutsu ist die brasilianische Form des Ringens und ist eine direkte Weiterentwicklung des Judos. Da das Judo selbst seine Wurzeln im Ninjutsu hat, kann man davon sprechen, dass Ninjutsu der Großvater des BJJ ist. BJJ zeichnet aus, dass es sich um eine äußerst moderne Kampfsportart handelt. Es ist kreativ, anspruchsvoll und geprägt von komplexen Handlungen. Gleichzeitig handelt es sich um einen eigenen Lifestyle, der geprägt ist vom kalifornischen Way of Life. Sonne, Surfen, Strand. Zweifelsohne besser als ein Kampfsport, der den regnerischen Alltag Hamburgs verkörpert, richtig?

Darüber hinaus soll die Sportart in den nächsten Jahren olympisch werden und es handelt sich beim Brazilian Ju-Jitsu um eine Wettkampfsportart.

Die Vorteile von Ninjutsu gegenüber BJJ:

Und genau hier liegt der entscheidende Nachteil des BJJs. Ein BJJ-Kampf ist eine Wettkampfsituation in der es klar abgegrenzte Regeln und einen Schiedsrichter gibt. Dadurch wird ein fester Rahmen geschaffen, welchen es bei einer realen Selbstverteidigungssituation auf der Straße nicht gibt. Dort ist alles erlaubt. Der Nutzen im Alltag ist somit nur begrenzt. Außerdem sind beim Brazilian Ju-Jutsu Tritte und Schläge verboten. Im Zentrum der Sportart steht das Ringen. Beim Ninjutsu hingegegen werden sämtliche Stilmittel verwendet. Bestandteile sind Schäge, Tritte, Ringen. Es wird gelernt, wie man sich effektiv in einer anarchistischen Alltagssituation verteidigen kann. Ganz ohne Schiedsrichter und Regeln.

 

Zweitens: Krav Maga

Eine weitere in der Hauptstadt für Kampfsport Hamburg sehr beliebte Kampfsportart ist das Krav Maga. Krav Maga stammt aus Israel und ist dort die Kampfsportart, welche sämtliche militärischen und paramilitärischen Einheiten erlernen. Sie wurde von Emil Lichtenfeld explizit mit dem Zweck entwickelt den Gegenüber durch eine rücksichtslose und aggressive Vorgehensweise auszuschalten. Sie wurde für den militärischen Gebrauch entwickelt und setzt die Bewaffnung eines Soldaten voraus, um effektiv eingesetzt werden zu können. Krav Maga ist leicht zu erlernen, da es den Fokus auf das ständige Wiederholen von bestimmten Abläufen setzt.

Die Vorteile von Ninjutsu gegenüber Krav Maga:

Krav Maga ist durch und durch für das Militär entwickelt worden. In einer Selbstverteidigungssituation ist es deshalb nicht wirklich effektiv. Einen Rückzug oder ein Beschützen von anderen Personen sind nicht vorgesehen. Stattdessen setzt die Kampfsportart auf das Motto: Abteilung Attacke. Im Gegensatz dazu ist Ninjutsu deutlich ausgeglichener. Beim Ninjutsu geht es nicht nur um den Angriff, sondern es bietet auch verschiedene Lösungen für Situationen, in denen man wegrennen muss oder jemand anderes beschützen möchte. Krav Maga ist also genau wie das BJJ nicht sonderlich alltagstauglich.

Übrigens: Wusstest du eigentlich, dass sich der Entwickler von Krav Maga zur Inspiration mit zwei Großmeistern des Ninjutsu getroffen und sich von diesen inspirieren lassen hat? Deshalb sind alle Elemente des Krav Maga ebenfalls Bestandteil des Ninjutsu. Aber Ninjutsu ist eben nicht nur so einseitig wie Krav Maga, sondern bietet eine deutlich umfassendere Ausbildung.

 

Drittens: Mixed Martial Arts

MMA ist die Abkürzung für den Begriff Mixed Martial Arts und hat seinen Ursprung in Amerika. Insbesondere durch die UFC wurde die Sportart auf der ganzen Welt bekannt. Mittlerweile ist es die mit Abstand medienwirksamste Kampfsportart. Die Welle der Begeisterung, wenn Conor McGregor kämpft scheint keine Grenzen zu kennen. Es gibt sogar in Hamburg Kampfsport Public Viewings, bei denen sich hunderte Menschen die Nacht um die Ohren schlagen.

Ursprünglich ging es beim MMA darum, Kämpfer aus verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten zu lassen. Es kämpfe als zum Beispiel ein Judoka gegen einen Karate-Meister. Doch schon nach kurzer Zeit wurde klar, dass spezielle Techniken besonders effektiv sind und das sog. Crosslearning nahm seinen Anfang. Dieses Konzept gibt es beim Ninjutsu seit Tausenden von Jahren. Ninjutsu verfolgt den dialektischen Ansatz, also die Adaption von zeitgemäßen und das Verwerfen von überholten Techniken.

Vorteil von Ninjutsu gegenüber MMA:

Beim Ninjutsu lernen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam. Es geht dabei nicht um den Wettkampfgedanken. Außerdem werden sie optimal weiterentwickelt für eine Situation, die im besten Fall nie passiert. Ninjutsu folgt klar dem Motto: Lieber der Krieger im Garten, als der Gärtner im Krieg. Also lieber gut vorbereitet sein auf eine Situation, die hoffentlich nie passiert, als unvorbereitet in eine unwahrscheinliche Situation kommen und dann nicht wissen was zu tun ist.

 

Viertens: Kung Fu

Kung Fu ist eine super Möglichkeit um Kampfsport und Selbstverteidigung zu lernen. Es gibt hunderte unterschiedliche Kung Fu Stile. Jedes Kampfsport Dojo in Hamburg bietet einen einzelnen Stil an. Während manche Stile besonders hart sind, gibt es weitere Stile, die sich durch eine weiche Kampfführung auszeichnen. Auch im Ninjutsu sind die Einflüsse des Kung Fu vorhanden.

Die Vorteile von Ninjutsu gegenüber Kung Fu

Der wohl größte Vorteil, den Ninjutsu im Vergleich zum Kung Fu aufweisen kann, ist dass verschiedene Kung Fu Stile miteinander kombiniert werden. Es werden somit, anders als beim klassischen Kung Fu, Elemente aus harten und weichen Stilen kombiniert. Dadurch sind die Schülerinnen und Schüler flexibler und können in einer Notsituation besser auf die eigene Verfassung reagieren. Gleichzeitig bleibt der Unterricht in Ninjutsu auf lange Sicht spannender.

Darüber hinaus gibt es in Hamburgs Ninjutsu Dojos keine klassische Vereinsstruktur, bei der man Geld zahlen muss um in eine neue Sektion aufgenommen zu werden und neue Techniken zu erlernen. Vielmehr wird beim Ninjutsu das Wissen nicht zurückgehalten, sondern ist für alle frei zugänglich und wird einem durch die qualifizierten Trainer vermittelt.

 

Fazit: Die vielseitigste Art von Kampfsport in Hamburg ist Ninjutsu

All die in diesem Blogbeitrag vorgestellten Kampfsportarten haben ihren ganz eigenen Charme und zählen nicht umsonst zu den beliebtesten Kampfsportarten in Hamburg. Trotzdem verfügen diese Kampfsportarten gerade im Vergleich mit Ninjutsu über große Nachteile.

Ninjutsu ist eine wahnsinnig vielseitige und flexible Kampfsportart. Mit Hilfe von Ninjutsukursen kannst du im Alltag auf bedrohliche Situationen reagieren und dich angemessen verhalten. Natürlich hoffen wir alle, dass du niemals in eine Situation kommst, in der du dein Wissen anwenden musst, allerdings ist es besser, sich für den immer wahrscheinlicher werdenden Fall vorzubereiten. Wie schon gesagt, es ist besser ein Krieger im Garten zu sein, als ein Gärtner im Krieg.

Doch Ninjutsu bietet darüber hinaus so viel weitergehenden Mehrwert. Es verfolgt das Konzept „Killing and Healing“. Das bedeutet, dass neben dem eigentlichen Kampf ein weiterer wichtiger Bestandteil der Erhalt und der Aufbau der Gesundheit von dir und den Personen, die dir wichtig sind, ist. Es werden japanische Heilmethoden gelehrt, du bekommst einen Einblick in die Welt der Akkupunktur, Akkupressur und des Yogas. Gleichzeitig lernst du Atemtechniken und kannst bei Interesse auch die Kunst der Osteopathie erlernen.

Außerdem gibt es gerade für die jüngeren Menschen große Nachteile, wenn sie herkommliche Kampfsportarten ausüben. Kampfsport für Kinder schädigt die Gelenke und das Wachstum der Knochen, durch das ständige Ausführen von Schlägen und Tritten. Beim Ninjutsu hingegen wird auf das Alter Rücksicht genommen und die Übungen haben keinerlei negative Auswirkungen, weil beim Ninjutsu Kampfsport für Kinder auf Schläge und Tritte verzichtet wird.

Du siehst also, dass Ninjutsu weit über den klassischen Kampfsport hinausgeht. Es ist eine Lebenseinstellung, die dich und dein Leben bereichern wird. Versprochen!

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen